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Der November war für KI.DI.ZO und die Hunde unglaublich schwer (24.11.2025)

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Der November war für KI.DI.ZO und die Hunde unglaublich schwer (24.11.2025)

Starkes Unwetter, Sturm und Überschwemmungen haben große Schäden im neuen Hunde­bereich angerichtet – und die Helfer kämpfen noch immer mit den Folgen.

Bisher mussten die Hunde im städtischen Tierheim untergebracht werden. Dort stieß man immer wieder an Grenzen. Nach der Kastration wurden viele Tiere zurück auf die Straße gebracht – und damit erneut in Gefahr. Für größere Hunde wurden kaum Pflegestellen gefunden und aufgelesene Welpen konnten dort wegen des hohen Krankheitsrisikos, insbesondere Parvovirose, nicht untergebracht werden. Zu oft wurden dadurch schon ganze Würfe verloren.

Vor einiger Zeit konnte der Verein – ausschließlich mit eigenen Mitteln – endlich einen kleinen eigenen Platz schaffen. Er ist noch lange nicht perfekt, aber die Tierschützer arbeiten jeden Tag daran, ihn sicherer und geeigneter für die Hunde zu machen, die aufgenommen werden.

Die aktuellen Unwetter treffen KI.DI.ZO jedoch hart. Jeder Schaden bedeutet zusätzliche Arbeit und zusätzliche Kosten – aber vor allem bedeutet er Stress und Unsicherheit für die Tiere, die bereits so viel durchgemacht haben.

Illustration: Fünf Welpen sitzen nebeneinander, daneben ein kleiner PlüschhundIllustration: Paula Williges

Aufgeben ist keine Option.

Danke an alle, die KI.DI.ZO unterstützen und deren Arbeit teilen. Jede Hilfe bedeutet für die Hunde ein Stück mehr Sicherheit.

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Illustration: Junge in brauner Jacke hält ein Herbstblatt, ein wuscheliger Hund springt an ihm hochIllustration: Paula Williges

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