Stray – Einsame Vierbeiner

Helfen

Nicht jeder kann einen Hund aufnehmen – und das muss auch niemand. Jeder dieser Wege bringt einen Hund seinem Zuhause ein Stück näher.

Illustration: wuscheliger Hund liegt am Boden und beäugt neugierig eine PlüschenteIllustration: Paula Williges
Warum Ihre Hilfe zählt

Ehrenamtlich – und auf Sie angewiesen

Stray – Einsame Vierbeiner e.V. arbeitet ausschließlich ehrenamtlich. Gegründet wurde der Verein vor allem, um großen, alten und kranken Hunden zu helfen – denen, die oft zurückbleiben. Gerade sie brauchen Operationen, Medikamente und einen Pensionsplatz, an dem ihre Versorgung gesichert ist.

Tierärzte, Kliniken, Medikamente, Futter und Unterbringung kosten jeden Monat viel Geld. Dass wir trotzdem seit so vielen Jahren helfen können, verdanken wir unseren Paten, Spenderinnen, Mitgliedern und allen, die mit anpacken.

Patenhunde

Diese Hunde brauchen gerade Paten

Für Pension, Medikamente oder Behandlungen – jeder Monat zählt.

KibaNeu

Kiba

braucht monatlich 450 € für Pensionskosten

0 € gedeckt · es fehlen 450 €

Pate werden
ChicoNeu

Chico

braucht monatlich 100 € für Pensionskosten

20 € gedeckt · es fehlen 80 €

Pate werden

Alle Patenhunde ansehen

Gut zu wissen

Häufige Fragen zum Helfen

Wofür wird meine Spende verwendet?

Für die Versorgung unserer Hunde: Tierarzt und Kliniken, Medikamente, Futter, Unterbringung in Pensionen und Pflegestellen sowie die Transporte nach Deutschland.

Ist Stray – Einsame Vierbeiner e.V. gemeinnützig?

Ja. Der Verein ist vom Finanzamt Mettmann als gemeinnützig anerkannt und verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke.

Kann ich gezielt für einen bestimmten Hund spenden?

Ja – am besten über eine Patenschaft. Auf der Seite Patenhunde sehen Sie, welche Hunde gerade besonders dringend Unterstützung brauchen. Bitte beachten Sie: Der Verein behält sich vor, Spenden für namentlich genannte Hunde auch für allgemeine Tierschutzzwecke zu verwenden.

Ich kann keinen Hund aufnehmen – wie kann ich trotzdem helfen?

Auf viele Arten: mit einer Spende oder Patenschaft, als Mitglied, mit Sachspenden oder indem Sie im Team mitarbeiten. Auch das Teilen unserer Steckbriefe hilft – jeder Hund, der gesehen wird, hat eine größere Chance auf ein Zuhause.

Was macht eine Pflegestelle?

Eine Pflegestelle nimmt einen Hund auf Zeit bei sich auf, bis er seine Familie gefunden hat. Wir begleiten Sie dabei – mehr dazu auf der Seite „Pflegestelle werden“.

Illustration: Junge in brauner Jacke hält ein Herbstblatt, ein wuscheliger Hund springt an ihm hochIllustration: Paula Williges

Tippen Sie einen Namen oder eine PawID – die PawID steht auf jeder Hundeseite.